Nachdiplom-Studium Journalismus
2000-2002
Der Entscheid fiel um ein
Uhr nachts, auf einem Polizeiposten im Kanton Aargau. «Dann halt in Gottes
Namen nach Königsfelden», sagte Patricks Mutter.
Wo es gut riecht, dort
bleibt man länger, und wo man länger bleibt, wird mehr gekauft. Das jedenfalls
versprechen jene Leute, die aus Düften Geld machen wollen.
Autobahnzoll
Chiasso:
zwei Forscher untersuchen
einen Plastikkübel, der mit Wasser gefüllt ist. Es geht ihnen dabei nicht etwa
um Schmuggelware…
Doch von einem Markt kann
keine Rede sein. Die Liberalisierung der Telekommunikation – auf halbem Weg
stecken geblieben.
Sie gänd de Schritt a vo de
ganze Delegation. Stolz laufed sie voruus – hebed de Fahne mit einere Hand. Vor
de Ehreloge mached sie en chorze Halt, sänked de Fahne…
Die Wunde klafft, aber sie
ist gesäubert. Von der Dorfmitte aus betrachtet, wirkt sie wie eine
überdimensionierte, dilettantisch angelegte Baugrube.
Das nützen Schwindler aus
und mischen im langen Produktions-weg immer wieder normale Schafwolle oder
andere günstige Fasern ins teure Kaschmir.
Der Hahn des verkratzten
Edelstahlbeckens ist verkalkt. Es spritzt nach allen Seiten. Nur ein dünnes
Rinnsal schafft es bis zu Erich Sagers Händen.
Un wil das immer äs paar
hundert Lüt si, un’s drunger immer äs paar Cleveri het, wo bi me ne gwöhnliche
Countdown uf drü scho bi zwöiehalb würde afaa innedrücke, wächslet
s’Iilasskommando all Samschtig.
D Doris Jordi lebt imne
Eifamiliehus z Klote. Dä Mark Robertson inere Einzelzelle im Gfängnis vo
Huntsville, Texas. Sie isch 70, er isch 33 und chönnti ihren Sohn si.
Der Nährboden für neue
Biotech-Firmen ist in Europa vorhanden. Was es noch braucht, sind Leute mit
marktträchtigen Ideen, Mut zum Business und einem Schuss Aggressivität.
Andrea Schmiedke arbeitet
effizient – ihre krausen Haare wippen heftig, wenn sie den Korridor
durchschreitet. Ihren flinken Augen scheint nichts zu entgehen.
Tatsächlich begann die
Interpharma nun im klassischen Stil zu lobbyieren: mit Newsletters, Briefen an
ausgewählte Parlamentarier und sogar einem Abendessen im Berner Luxushotel
Schweizerhof.
Der Eingang ist unauffällig.
Nichts lässt von aussen erahnen, dass im ersten Stock mit Messer, Zangen und
Schläuchen der Schönheit nachgeholfen wird.
HugoiBigi AndreasiBlum RogeriBlum AndresiBüchi BarbaraiBürer
KatriiBurri
PhilippiCueni HeinziDäpp HeinziEckert SylviaiEgliivoniMatt
MarcoiFärber JürgiFrischknecht WerneriGeiger BrunoiGlaus
HanspeteriGschwend FrankiHänecke DanieliHanimann GuidoiKalberer
HeineriKäppeli ErwiniKoch YvonneiDeniseiKöchli
SusanneiKübler
ThomasiKropf MarciLehmann ClaudeiLongchamp KarliLüönd
BernardiMaissen ArnoiMakowsky OttoiMarchi MarcoiMeier ChristianiMensch