Der dritte Kompaktkurs «Social Media - Unternehmen im Dialog» endete wie er begann: mit einem üppigen Programm zu Praxisanwendungen. Die 18 Teilnehmenden präsentierten ihre Social-Media-Projekte für ihre jeweiligen Unternehmungen und nahmen dann ihre Zertifikate in Empfang.
«Der Kurs war sowohl in der Breite als auch in der Tiefe ideal, um ein praxisorientiertes SoMe-Konzept zu schreiben und umzusetzen», meinte eine Absolventin. Eine andere: «Spannender Kurs, der in kurzer Zeit einen guten Überblick verschafft mit interessanten Dozenten, die ihre eigenen Meinungen vertreten.»
Der Lehrgang umfasste 10 Präsenztage in rund drei Monaten (Leitung: Frank Hänecke). In dieser Zeit ging es um Facebook, Google+, Twitter, YouTube und andere Netzwerke bzw. Plattformen aus der Optik der Unternehmenskommunikation. Profis zeigten, wie Social Media strategisch zu beurteilen, Auftritte zu planen, Dialog per Social Media in die interne und externe Kommunikation (auch in Krisensituationen) einzubetten und wie Wirkungen zu überprüfen sind.
Der auf 11 Tage erweiterte nächste Durchgang beginnt im August und dauert bis Dezember 2012. > Anmeldung
Abgeschlossen haben:
Christina Aenishänslin, CONTACT groups.ch, Liestal
Sonia Baumann, Planet GmbH, Luzern
Christine Beuret, Wyss Samen und Pflanzen AG, Zuchwil
Gernot Bilz, LGT Group, Vaduz
Andreas Christen, Amnesty International (Schweizer Sektion), Bern
Ramona Gisler, DataStore AG, Spreitenbach
Sabine Gori, Credit Suisse, Zürich
Anne-Lise Hilty, GGG Stadtbibliothek Basel, Basel
Renata Kubova, Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG), Zürich
Didier Küng, PMS Print & Multimedia Solutions AG, Zürich
Dominik Lehmann, CURAVIVA Schweiz, Bern
Judith Niederberger, Aarau
Bettina Schmidt, Schaffhausen
Rebekka Stutz, ZFV-Unternehmungen, Zürich
Bianca Theus Sommer, Stiftung Künstlerhaus Boswil, Boswil
Sonja Westfeld, Paul Scherrer Institut, Villigen
Dagmar Wurzbacher Strässle, Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, Bern
eine Person wollte nicht genannt werden.
Zertifikate der MAZ-Abteilung für Kommunikationsprofis gab es für jene, die eine anspruchsvolle Konzeptarbeit verfasst haben, mit der Gelerntes vertieft und gleich in die Praxis umgesetzt wird - was bei den Absolventen als wichtigster Vorteil gegenüber anderen Social-Media-Kursen gilt.
Die kursbegleitenden Konzeptarbeiten haben sich seit dem Pilotkurs anfangs 2011 übrigens erheblich verändert. «Waren es damals hauptsächlich Einzelkonzepte und Strategien für Facebook-Auftritte, so sind es jetzt mehrheitlich Gesamtstrategien für Social-Media-Präsenzen», stellt Daniela A. Caviglia fest, die als MAZ-Dozentin die Konzepte betreut.
Entsprechend hat sich auch das Engagement der Teilnehmenden und der Umfang der Berichte stark erhöht. «Die Entwicklung hin zu Gesamtstrategien lässt das kommunikative Potenzial eines Unternehmens so viel besser ausschöpfen, was die Wirkung der Social-Media-Präsenzen erhöht und den Aufwand spürbar reduziert.»

> Medienmitteilung (PDF)

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