Im März und April 2012 waren die Studierenden in der dritten Ausgabe des Masterstudiengangs New Media Journalism zum ersten Mal am MAZ in Luzern. Damit begann für die Teilnehmenden aus Österreich, Deutschland und der Schweiz das praktische journalistische Arbeiten mit Neuen Medien, bereiten sie doch ihre multimedialen Projekte vor, die sie Ende April präsentierten.

Inputs dazu gab’s von AfP-Seminarleiter Kai Voigtländer, Multimedia-Dozent Jodok Kobelt, Marius Born und MAZ-Studienleiter Frank Hänecke.

Der berufsbegleitende Studiengang «New Media Journalism - europäisch vernetzt weiterbilden» (4 Semester, 90 ECTS) wird von vier renommierten Institutionen gemeinsam ausgerichtet. Nebst dem MAZ sind die Universität Leipzig/Leipzig School of Media (LSoM), die Akademie für Publizistik in Hamburg (AfP) und das Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ) in Salzburg beteiligt.
Der Masterstudiengang orientiert sich an neuen Technologien und den veränderten Bedürfnissen der Medienbranche. Er verbindet journalistische und medientechnische Kompetenzen mit professionellem Redaktionsmanagement.
Doch erst musste mal geübt werden:

Testaufnahmen der NMJ-Studierenden...

... auch aus ungewohnten Posen.

Tatort MAZ-Cafeteria: Alles wird gefilmt...

... und im Studio ausprobiert...

... gezeigt...

... und am 2. Tag genau analysiert. Learning by doing - bis die Köpfe rauchten. Hier mit Coach Jodok Kobelt (2.v.l.)

Worum es hier wohl ging? (Teilnehmende bei Kai Voigtländer, M.)

Tag 3: Ein Foto- und Film-Profi zeigt wie's gemacht wird: Marius Born (Redaktionsleiter Eco und bald Leiter der Dokumentarfilm-Abteilung am Schweizer Fernsehen) im ersten MAZ-Modul des 3. NMJ-Durchgangs.


Zweite Multimedia-Runde Ende April 2012. Die Arbeiten werden präsentiert und besprochen. Ein Fazit: Jedes Thema kann mal abstürzen. Zweites Fazit: Das macht nichts, denn ein ebenso spannendes Thema bietet sich gleich darauf an.

Input von MAZ-Dozent Thom Nagy, NZZonline, ...

... Jodok Kobelt, Multimedia-Dozent am MAZ, ...

und Ralf Ressmann, Denon

Fotos: Markus Eschenauer, Frank Hänecke
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